Letztes Wochenende war ich in Boston um eine Freundin zu besuchen. Was soll ich sagen? Boston ist wirklich schön, ganz anders als Atlanta, nicht so amerikanisch, vielmehr europäisch. Und - für amerikanische Verhältnisse - hat Boston eine reiche Geschichte.
Neben der obligatorischen
Duck-Tour in einem Amphibienfahrzeug durch die Straßen und Gewässer Bostons, führte mich der
Freedom Trail, ein selbstgeführter Stadtrundgang entlang einer roten Linie, zu den historischen Orten und Ereignissen, welche zur Unabhängigkeit der USA führten.
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| Duck-Tour Amphibienfahrzeug |
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| Charles River |
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| Acorn Street im Stadtteil Beacon Hill. Eine der letzten Straßen, die noch genauso aussehen wie zur Gründungszeit von Boston. Ich habe Bilder von dieser Straße (angeblich die meistfotografierte der USA) im Vorfeld gesehen, bin dann aber nur zufällig vorbeigelaufen. |
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| Boston Common. Jede der Flaggen steht für einen gefallenen amerikanischen Soldaten. An dem Montag war außerdem auch Memorial Day (Gedenktag). |
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| Trinity Church |
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| Cranary Burial Ground. Die Opfer des Boston Massakers vom 5. März 1770 sowie diverse Berühmtheiten sind hier bestattet. |
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| 360°-Blick im Christopher Columbus Waterfront Park. |
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| Leinen los! |
Nach einem Abstecher nach
Harvard, hab ich vor der Küste Bostons Wale beobachtet.
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| Die goldene Schuhspitze von John Harvard muss man bei einem Besuch der Harvard Universität berühren. |
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| Skyline von Boston |
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| noch zwei Buckelwale |
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